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Alternative zum Ölmassstab

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Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon special1986 » Donnerstag 2. März 2017, 14:00

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich hier richtig bin, aber ich Teile einfach mal mein Anliegen ansonsten muss es jemand verschieben.

Ich habe Montag bei meinem IQ den jährlichen Ölwechsel gemacht.
Da das Öl noch sehr sauber war konnte man den Füllstand nur sehr schwer ablesen. Der Stab wird ja ziemlich tief eingeführt und verwindet sich auch.

Daher die Frage gibt es einen Umbau oder andere Alternativen zum Standard Ölmessstab.
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon hartmutschoen » Donnerstag 2. März 2017, 14:48

Zu Deiner Frage ist mir leider nichts bekannt.

Aber am Ölmeßstab (iQ 1.0 l) - insbesondere bei frischem Öl - bin ich auch schon verzweifelt.
Bin zu dem Schluß gelangt, daß man nur 1 Versuch hat, danach ist so viel Öl an der Wandung des langen Röhrchens, daß man nicht wirklich was ablesen kann. Also: Ölmeßstab rausziehen und abwischen -> Ölmeßstab erstmal irgendwo ablegen -> und 30 min warten :lol: -> Erst dann den Ölstand messen :dieu: :mrgreen:
Viele Grüße und Frieden statt Waffen für Deutschland und Europa,
Hartmut.
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon special1986 » Donnerstag 2. März 2017, 18:39

Danke bin schonmal beruhigt das ich nicht der einzige bin dem es so geht.

Ausgangssituation war auch das ich wegen diesem Stab zuviel Öl aufgefüllt hätte, daher hatte ich den Ölwechsel vorgezogen.

Habe jetzt 3l eingefüllt, 3,1l sollten es laut Internet sein. Sah aber soweit möglich ganz gut aus.
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon KaiQ » Freitag 3. März 2017, 06:41

Das Problem hat bei Toyota anscheinend Tradition. Ich hab die gleichen Probleme bei meiner 1990er Supra.
Bei der kommt erschwerend hinzu, daß die übers Jahr gerechnet sehr wenig Kilometer auf die Uhr kriegt. Da der Motor für sein Alter sehr wenig gelaufen hat, bleibt mir das Dilemma fast das ganze Jahr über erhalten.

Als Lösung hab ich nur, den Peilstab gleich nach dem rausziehen seitlich gegen ein Taschentuch zu drücken. Auf dem sieht man das Öl dann.
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon Pitti » Montag 6. März 2017, 12:35

Hi,

ja, da wird eben etwas Flexibilität verlangt. Dieses "Problem" existiert bei frischem Öl auch bei anderen Herstellern. Ihr seid also nicht allein. :mrgreen:
Für ein britisch bayuwarisches Fahrzeug gibt es im Zubehör einen besser ablesbaren "Tuning" Ölmessstab - für 99€ :dieu:
Ok, dafür, daß der die ganze Zeit seines Lebens im dunklen Öl steckt, ein sportlicher Preis. Aber es gibt Leute die schwören drauf.

Aber jetzt mal ne ehrliche Antwort von euch:
Ist noch keiner auf den Gedanken gekommen, ein paar Kerben in den "Ablesebereich" machen?
Einfach eine kleine Dreiecks(Schlüssel)feile nehmen und ein paar zarte Kerben rein gefeilt. Für den Kreativen wäre noch ein Kreuzmuster interessant.
Viele Grüße

Peter
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon KaiQ » Dienstag 7. März 2017, 00:25

An meiner Supra ist ein Kreuzmuster am Peilstab. Bringt nichts.

Gab mal n Öl von Liqui Molli, daß von Anfang an dunkel war. Bin aber nicht sicher, ob es das in der Viskosität gibt, die der iQ braucht.
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon Pitti » Dienstag 7. März 2017, 08:41

KaiQ hat geschrieben:An meiner Supra ist ein Kreuzmuster am Peilstab. Bringt nichts.
...

Um mal Loriot zu zitieren: "Ach was? "

Ich behaupte aber mal weiter das Gegenteil. :D (und rede weiter von "gefeilten Kerben")

Ok, klar, man verwendet so ziemlich das dünnflüssigste Öl auf dem Markt, hmmmm, warum sollte es dann am Ölstab plötzlich "kleben" bleiben?
Es fliesst recht schnell ab und wenn es noch ziemlich hell ist, was bei unserem zumindest ziemlich lange so bleibt, dann muß man sich eben Mühe geben. Aber das Problem haben doch mehr oder weniger alle aktuellen Fahrzeuge, die noch einen Peilstab haben.

Keine Ahnung, was ihr richtig macht und ich falsch, aber ich habe tatsächlich kein wirkliches Problem damit, den Ölstand, auch bei frischem Öl, abzulesen.
Wenn das Fahrzeug länger gestanden hat, den Peilstab rausziehen - kontrollieren, ob man ne Trennlinie sieht - abwischen - Peilstab wieder rein - wieder raus - nochmal kontrollieren ... ich kann mich nicht erinnern, mehr wie 3 Versuche gebraucht zu haben, bis ich zu einem Ergebnis gekommen bin.
Falls jetzt jemand auf den Gedanken kommen sollte, daß mein "Ergebnis" durch das abgestreifte Öl in dem Ölmessstabführungsröhrchen verfälscht wird, der soll sich mal Gedanken machen, wo es den abgestreift werden soll und wie lange es (in ausreichender "Dicke") an diesem Ort verweilen soll, damit es sich beim Einschieben des Messstabes (was durch den "Ableseversuch" auch eine gewisse Zeit dauert) wieder in ausreichender Menge vom Messstab aufgenommen werden kann. :o
Merket auf: wir reden immer noch vom gleichen Öl, das ja so gar nicht am Messstab kleben bleiben will, aber dann in einem glatten, nahezu senkrecht verbauten Röhrchen, einfach nicht ablaufen will ;)
Viele Grüße

Peter
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon Nera » Dienstag 7. März 2017, 10:41

Also ich hab bei unserem auch keine Probleme mit ablesen. Wenn es längere Zeit drin ist sowieso nicht, weil es dann schnell schwarz ist :mrgreen:, aber auch nicht wirklich bei frisch eingefülltem Öl.

Zumal ja dieses Röhrchen nicht eckig ist, sprich grade Wände hat wo man mit dem Ölstab längs streift.
Glaube nicht, dass man mit dem Messstab solche Mengen aufnehmen kann, dass es die Messung verfälscht.
Aber eine Andere Lösung wird es vermutlich nicht dafür geben, zumindest ist mir noch keine unter gekommen.
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Re: Alternative zum Ölmassstab

Beitragvon Qwaerti » Mittwoch 8. März 2017, 23:56

hartmutschoen hat geschrieben:Aber am Ölmeßstab (iQ 1.0 l) - insbesondere bei frischem Öl - bin ich auch schon verzweifelt.


Ich überlege mir deshalb schon das nachschauen nach dem Ölstand (vorübergehend, bis der Motor mal die 60-70tsd. km-Marke erreicht) beim iQ abzugewöhnen nachdem ich mitbekommen habe, dass ich sogar Öl ablassen müsste anstatt nachzufüllen.
Vermutlich ist der Ölverbrauch des Motors immer noch zu gering um die Verdünnung mit Kraftstoff auszugleichen (Kühlwasser ist es wohl nicht, einerseits ist der Kühlwasserstand unverändert und anderseits sind auch die sonstigen Erscheinungen bei Kühlwasser im Motoröl nicht erkennbar, Öldeckel und Öl selbst ist sauber), der Ölstand steigt zumindest kontinuierlich und liegt derzeit bei 3mm über Max. (nach dem letzten Ölwechsel im Frühjahr 2016 war es ca. 3mm unterhalb der Max. Markierung).

Langstrecken fahre ich eher selten aber extreme Kurzstrecken mache ich eigentlich auch nicht. Immer wenn ich mal wieder auf der AB bin und freie Fahrt möglich/erlaubt ist gebe ich Vollgas in der Hoffnung, wieder etwas Kraftstoff aus dem Motoröl loszuwerden, hilft aber auch nicht wirklich (vermutlich weil zu selten auf der AB)... Ich hatte ernsthaft schon mal überlegt etwas Motoröl abzulassen.


Beim Previa war das übrigens ähnlich, dort ist zwar der Ölstand einfacher abzulesen aber in den ersten 5 Jahren stieg ebenfalls zwischen den Ölwechselintervallen eher der Ölstand, allerdings nicht ganz so deutlich wie beim iQ was aber auch daran liegen mag, dass der Previa eher auf Langstrecke eingesetzt wird. Ab km 80-100tsd. war es dann ungefähr gleichbleibend und nun (>150tsd. km) verbraucht er ungefähr 200ml Öl auf 10tsd. km, also immer noch so gering um zwischen den Ölwechseln nicht nachfüllen zu müssen.
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