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Die Qual der Wahl...

Generelle Diskussionen rund um den Toyota iQ

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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon FotoFlo » Dienstag 12. Mai 2009, 19:13

Hallo MarkAH,

ehrlich gesagt verstehe ich deinen Thread nicht so ganz. Du sagst, die Antworten konnten dich nicht zufrieden stellen. Was für Antworten erwartest du?
Dein Titel lautet "Die Qual der Wahl", im Inhalt schreibst du, dass ein iQ für dich nicht in Frage kommt wenn die Kratzempfindlichkeit so hoch ist.

Damit hat sich das Thema für dich dann doch eigentlich schon erledigt, denn dass der Innenraum kratzempfindlich ist, kann dir hier vermutlich jeder bestätigen.
Tom_nbg in Ehren, aber 2300 km sind nicht viel.

Was erwartest du von uns? Wir sind nicht Toyota. Ich verstehe die Diskussion nicht ganz, bzw. über was möchtest du diskutieren? Dass die Fahrer hier den iQ verteidigen ist völlig klar, denn erstens haben sie ihn gekauft und zweitens besitzen sie das Auto bereits und haben ihre Erfahrungen damit gemacht.
Vielleicht haben die Fahrer hier aber auch andere Ansprüche an ein Auto als du.

Für meinen Teil überwiegen die Vorteile des iQ sowas von klar. Dass er innen schnell Kratzer bekommt finde ich schade, aber damit kann ich leben. Das ist mir persönlich nicht wichtig. Wer Kratzern mehr Beachtung schenkt als eine umfangreiche Austattung sollte vielleicht nicht zum iQ greifen. Das ist nicht böse gemeint sondern es ist meine objektive Meinung. Nicht umsonst gibt es etliche Automarken und noch mehr Modelle.
Der iQ ist für mich das perfekte Stadtauto. Die Fehler des smart wurden vermieden, er ist billiger als ein smart, sicherer und verbraucht "vermutlich" weniger Sprit. Von Autotests halte ich nichts und bisher gibt es zu wenig iQs als dass man den Verbrauch zum smart tatsächlich vergleichen könnte.

Meine Überlegung war folgende: In welchen Auto bekomme ich ASR,ABS,ESP,Servolenkung, Regen- und Abblendlichtsensor,9 Airbags, 5 Sterne im EURONCAP, Radiofernbedienung, einklappbare und beheizte Außenspiegel, Klimaautomatik, einen abblendabaren Innenspiegel, einen Verbrauch unter 5L, Keyless GO, 3 1/2 Sitze, ein sehr leises Fahrgeräusch, den kleinsten Wendekreis aller Autos, und das unter 3 m für 14.000 Euro ?

Diese Dinge machen den iQ für mich zum perfekten Auto.

Übrigens bin ich kein fanatischer iQ-Fan. Meiner bekommt keinen Namen, und keine Verschönerung. Ich bin skeptisch was den Spritverbrauch und die Kratzer betrifft und ich habe keine Ahnung wie der Kapitän heißt, der das große Schiff gelenkt hat, von dem ich weder Nummer noch Name kenne.

Ich bin 2 Jahre enthusiatisch, danach 2 Jahre ernüchtert und das letzte Jahr enttäuscht smart gefahren, d.h. ich denke, dass ich die iq-Geschichte relativ objektiv betrachte.

Dennoch freue ich mich wenn ich ihn morgen in Empfang nehmen kann und ich hoffe, dass er mir ein besserer Begleiter wird als das andere kleine Auto.

Viele Grüße
Flo
FotoFlo
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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon IQ-Fan » Dienstag 12. Mai 2009, 20:25

FotoFlo hat geschrieben:

Ich bin 2 Jahre enthusiatisch, danach 2 Jahre ernüchtert und das letzte Jahr enttäuscht smart gefahren, d.h. ich denke, dass ich die iq-Geschichte relativ objektiv betrachte.


Flo



Tja, geht meiner Frau und mir genau so.

Seit einem Jahr fahren wir nur noch enttäuscht mi dem Smart durch die Gegend. Und seit Februar nur noch zur Überbrückung der Wartezeit auf den IQ.

Ich habe heute unseren Smart CDI (70.000 KM, Bj. 2003) aus der Kulanzreparatur geholt.

Die Smartkrankheit hat bei unserem auch zugeschlagen, beide Federn der vorderen Stoßdämpfer sind gebrochen - das hatten wir bisher bei keinem unserer 12 Auto seit Ausstellung des Führerscheins 1978!
Grüssle

IQ-Fan Udo


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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon Marina » Dienstag 12. Mai 2009, 23:01

Was uns MarkAH hier eigentlich sagen will: Kauft deutsche Autos! Haben wir gemacht, - und das war kein Fehler. Aber der IQ spielt in einer ganz anderen Liga. Und in der war er für uns unschlagbar!

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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon matze1970 » Mittwoch 13. Mai 2009, 13:14

Also ich finde keines wegs das ie innen verkleidung im IQ billig aussieht haste du mal in einen Hyundai oder in einen Kia,Dacia oder sogar in einen Seat rein geschaut das ist billig.Selbst Seat die zu VW gehören und auch nicht gerade billig im Preis sind verbauen billiges Plastik.Auserdem geht der trennt immer mehr zum Plastik innenraum weil wie es so schon bei Ford heist ein allergie getesteter Innenraum ist.Meine Schwiegermutter hatt einen Ford Focus und da ist auch nur Plastik verbaut.Und dann finde ich es auch einj wenig unfair den IQ mit einen BMW zuvergleich der ist in einer ganz anderen Preisrichtung.Man muss mal überlegen was du alles für 18.000 euro in einen IQ alles drin hast.Und der BMW der zahlste für die meisten sachen extra.Ich sags mal ganz ehrlich wen dich diese kleinigkeit schon stört,dann ist der IQ nix für dich.
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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon IQRALLI » Mittwoch 13. Mai 2009, 13:40

matze1970 hat geschrieben:Also ich finde keines wegs das ie innen verkleidung im IQ billig aussieht haste du mal in einen Hyundai oder in einen Kia,Dacia oder sogar in einen Seat rein geschaut das ist billig.Selbst Seat die zu VW gehören und auch nicht gerade billig im Preis sind verbauen billiges Plastik.Auserdem geht der trennt immer mehr zum Plastik innenraum weil wie es so schon bei Ford heist ein allergie getesteter Innenraum ist.Meine Schwiegermutter hatt einen Ford Focus und da ist auch nur Plastik verbaut.Und dann finde ich es auch einj wenig unfair den IQ mit einen BMW zuvergleich der ist in einer ganz anderen Preisrichtung.Man muss mal überlegen was du alles für 18.000 euro in einen IQ alles drin hast.Und der BMW der zahlste für die meisten sachen extra.Ich sags mal ganz ehrlich wen dich diese kleinigkeit schon stört,dann ist der IQ nix für dich.



Hallo...
Ich stimme hier "matze1970" weitestgehenst zu .Da ich viel rumkomme und für alles offen bin auch ein paar Worte von mir.
Auch ich kann dieses Gerede mit dem billigen Plastik nicht nachvollziehen.Nein ich finde das sieht im Toyota IQ doch recht gelungen
aus.Die Qualitätsanmutung ist besser als ihr Ruf denke ich mal schwer.
Aber lieber Matze, ohne den Marken Hyundai,Kia,Dacia besonders letzteren weh tun zu wollen damit sollte man Toyota dann auch nicht
unbedingt vergleichen.Wobei ich Hyundai assestieren kann das die Verarbeitung in deren Autos sich schwer verbessert hat.
In deren kleinen Modellen I 10 & I 20 gebe ich Dir völlig recht sieht das ganze auch nicht sonderlich hochwertig aus.
Kia überzeugt mich auch nicht,und Dacia na das seh ich so ( billig auch nur in Grundversionen mit null Ausstattung)
die Qualität na ich bin anderes gewohnt...
Toyota ist für mich immer die Top Marke unter den Japaneren gewesen zusammen mit Honda,das ist auch heut so.
Und gegen Opel,Ford ,Nissan,VW um nur einige Namhafte zu nennen, braucht sich kein Toyota zu verstecken.Nur weils im VW teils geplostert ist im Amaturenbereich
und alles schön konserativ ist bringt das auch noch kein Premium Niveau nach meiner Meinung.
Fazit: es wird keiner gezwungen ein Auto aus Japan zu kaufen,verstecken müssen die sich nicht,als Besitzer eines solchen Fahrzeugs
kann man zurecht stolz sein.Weil man bekommt gute Autos zu noch fairen Preisen.
Alles kann man im Leben nicht haben und man sollte sich auch nicht über Menschen aufregen die immer was zu mäkeln haben.
Einige sind halt nie zufrieden damit kann ich gut Leben und ich lächele immer ein wenig darüber,die Zeit des Kopfschüttelns ist bei mir vorbei.
Autos sind was wunderbares,und eine Wahl hat für mich noch nie im Leben eine Qual dargestellt,eher die Freude auf immer wieder was neues...
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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon Stadtmaus1974 » Mittwoch 13. Mai 2009, 13:53

Ich sehe das ganz genauso. Da sind wir in der glücklichen Lage, uns ein neues Auto(chen) kaufen zu können - und wäre mir bei der Entscheidung ein "quälender" Gedanke in die Quere gekommen, wäre diese sicherlich entsprechend anders ausgefallen.

Von so einer Qual in Bezug auf die Wahl kann sicherlich kein Forum der Welt kurieren. Da hilft nur Selbstdiagnose in Sachen "Was will ich / was brauche ich / Was will und kann ich dafür ausgeben?"

Nichtsdestotrotz kann ich mir nicht helfen und fühle mich ein wenig wie bei "Täglich grüßt das Murmeltier". Da kommt doch sporadisch immer wieder das gleiche Thema (Kratzer im Armaturenbrett & Co.) in aller Ausführlichkeit auf´s Tablett.

Dieses Ziehen in der rechten hinteren Magengegend - oder war´s das altbekannte "Deschaawüüü"?!?!

Hmm. Grummelt es da nur bei mir? Dann hab ich vielleicht auch einfach nur was Falsches gegessen :D
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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon MarkAH » Sonntag 17. Mai 2009, 14:12

Ich bin wirklich überrascht, wie viele gute und interessante Beiträge auf meinen Beitrag gepostet wurden. Nach umfangreicher Lektüre zahlreicher Beiträge hier im Forum hat sich mein Eindruck bestätigt, dass es bei dem IQ nur zwei emotionale Zustände gibt: Liebe oder Ablehnung. Und diejenigen, die ihn lieben, die lieben ihn auch mit Kratzern oder anderen "Mängeln". Eine Emotionalität, wie man sie bei den üblichen "Gebrauchsautos" wohl sehr selten findet.
Auch ich war ja beim ersten Eindruck überwältigt und wollte das Auto sofort haben. Die Ernüchterung, die dann kam, habe ich ja beschrieben. In meinem Fall überwog die rationale Distanz die Emotionalität, und die durchweg durchwachsenen Testberichte haben mich dann in diesem zwiespältigem Eindruck bestätigt. Die Tatsache der trotz der anderslautenden Meinungen hier schlechten Materialverwendung im Innenraum, der ernüchternde Verbrauch und der hohe Preis haben für mich die Optik und die Ambitionen des Autos überwogen. Die Tatsache, dass derzeit nicht einmal eine Start-Stop-Automatik lieferbar ist, ist für ein Stadtauto wie den IQ traurig.
Ich bin gepannt, wie die weiteren Erfahrungen mit dem IQ sein werden. Meine letzte Entscheidung habe ich noch nicht getroffen. Aber ich sage es noch einmal, für so revolutionär wie oft dargestellt halte ich den IQ nicht. Zwar ist die Innenraumgestaltung und der daraus gewonnene Platz beachtenswert, aber Technik und Verbrauch stellen keine Weiterentwicklung der bestehenden Technik dar. Einfach den Motor aus einem anderen Modell in ein solch neuartiges Wägelchen zu setzen heisst, dass man die emotionale Seite des IQ in den Vordergrund stellt, und weniger die technische.
Und, nein, ich rufe nicht dazu auf, deutsche Autos zu kaufen, nur weil ich den BMW 116d als Alternative zum IQ dargestellt habe. Aber es ist schon beachtenswert, welche Entwicklungen BMW gerade im Verbrauch bei seinen Autos gemacht hat. Intelligente Fahrzeugtechnik ist schon lange keine Domäne der Japaner mehr. Generell ist es schade, dass Toyota die Qualität, die vor 10 Jahren unantastbar war nicht mehr in dieser Form liefern kann. Man hört, der Konzern wäre zu schnell gewachsen, was der Qualität der Entwicklung und Produktion nicht unbedingt gedient hat.
Kurz und gut, wenn ich schon so viel Geld für so wenig Auto ausgebe, dann muss alles passen. Da darf nichts von vornherein schon mangelbehaftet sein, nichts, was den strahlenden Blick auf das Objekt der Begierde trübt. In meinem Fall war diese Begeisterung für den IQ nach intensiverer Beschäftigung und kritischer Abwägung nicht mehr in dem gleichen Maße vorhanden. Und es war nichts, was so deutlich positiv überwog, dass es diese negativen Aspekte "neutraliserte", etwa ein revolutionär guter Verbrauch. Schade eigentlich.
MarkAH
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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon Temporyx » Sonntag 17. Mai 2009, 15:23

MarkAH hat geschrieben:...in meinem Fall überwog die rationale Distanz die Emotionalität...

versus:
MarkAH hat geschrieben:...nichts von vornherein schon mangelbehaftet sein, nichts, was den strahlenden Blick auf das Objekt der Begierde trübt...

bzw.:
MarkAH hat geschrieben:...Generell ist es schade, dass Toyota die Qualität, die vor 10 Jahren unantastbar war nicht mehr in dieser Form liefern kann.
...

Lass mich dir sagen, dass ich nicht so ganz verstehe, was du mit all deinen Zeilen ausdrücken willst.
Ich bleibe dabei, der BMW 116d spielt in einer anderen Liga und beide Fahrzeuge lassen sich m.E. nicht miteinander vergleichen. Äh, vielleicht doch: beide haben ein Lenkrad und vier Räder. Aber im ernst: mir kommen deine Zeilen vor, als wären sie von einem Vertriebsmitarbeiter eines BMW-Autohauses geschrieben worden, der noch etwas für seinen Quartalsumsatz tun muss und nun dazu ausgrechnet in einem Forum den dortigen Mitgliedern zeigen will, welchen Fehler sie bei ihren Entscheidungen gemacht haben.
Oder ärgert dich einfach nur die Headline in der letzten "AMS" über Toyota, als es da um die Feststellung der durchschnittlichen Fahrzeugqualität, festgestellt bei den TÜV-Untersuchungen, ging: "...wie machen die das bloß ?...". Denn hier schnitten Toyota ("TÜV-Sieger") und Porsche (auf Platz 2) klar am besten ab. Dieser Bericht steht diametral entgegengesetzt zu deiner obigen Ausage zur Qualität bei Toyota. Keine Rede davon war in der AMS von "revolutionärer Technik" oder gar vom "iQ" zu lesen, sondern ganz schlicht nur vom Durchschnitt der Qualität bei den aktuell auf den Straßen befindlichen Fahrzeugen. Und das ist alles andere als eine emotionale Betrachtung.
Grüße von der hessischen Bergstraße
Wolfgang

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Re: Die Qual der Wahl...

Beitragvon Mibran » Montag 18. Mai 2009, 10:08

MarkAH hat geschrieben:weil ich den BMW 116d als Alternative zum IQ dargestellt habe

Mit 23.950 Euro (BMW) gegenüber 12.700 Euro (IQ) ist er das in keinster Weise. Das ist nahezu das Doppelte. Wenn es schon an so Grundlegendem hapert, gehe ich persönlich nicht mehr in die Details, da keinerlei Verhältnismäßigkeit mehr gegeben ist.

MarkAH hat geschrieben:Intelligente Fahrzeugtechnik ist schon lange keine Domäne der Japaner mehr.

Bezahlbare (siehe oben) und fortschrittliche (Thema Hybrid) Fahrzeugtechnik hingegen schon. Das Verschlafen technologischer Trends wider jede Vernunft ist einer der Hauptgründe für die Misere der hiesigen Autowirtschaft und durchaus nicht fremdverschuldet. Sich beim Verbraucher über die Marktauswirkungen verfehlter Modellpolitik zu beschweren und dann beim Staat nach Hilfe zu rufen ist unterste Schublade.

MarkAH hat geschrieben:Eine Emotionalität, wie man sie bei den üblichen "Gebrauchsautos" wohl sehr selten findet.

Fahrweise und Kritikfähigkeit eines typischen BMW-Fahrers hingegen sind unemotional?

Ich muss mich da der Sichtweise von Temporyx anpassen. Ich frage mich nach den Beweggründen, in einem Fan-Forum so ausführlichst gegen ein Fahrzeug zu argumentieren, das man gar nicht kaufen möchte. Aus Liebe am Gegenwind? Nun, das Grundrecht dazu sei jedermann unbenommen. Allerdings sollte man sich über entsprechende Reaktionen einfach nicht wundern.
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