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iQ in 2019 noch lohnenswert?

Generelle Diskussionen rund um den Toyota iQ

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iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon pnda85 » Donnerstag 20. Juni 2019, 16:00

Servus zusammen,

ich habe mich Anfang Mai endlich vom VAG Konzern bzw. deren Fahrzeuge trennen können. Die letzten Wochen habe ich Autofrei verbracht und bin im Grunde auch glücklich damit. Doch wie es das Leben so will, wäre eine Anschaffung eines Kfz's zur Zeit doch wieder ratsam - den teuren Preisen bei der Bahn sei dank.
Ich habe dabei als erstes an den Toyota iQ gedacht, den meine Mutter eine zeitlang als Zweitauto bewegte. Ich persönlich bin der Meinung, dass man als Alleinstehender nicht "mehr" Auto braucht. Meine Mutter hatte den 1.0 mit 68 PS.
Der Hauptgrund aus dem ich mich von meinem VW getrennt und wiederum mit dem Gedanken an einen iQ beschäftigt habe ist im Wesentlichen mit möglichen Kosten begründet.
Ich habe zum einen wie viele andere auch das Vertrauen in VW Fahrzeuge durch einige ungeplante Werkstattaufenthalte verloren.
Zuletzt fuhr ich einen VW Polo (der gar nicht mal so schlecht war) - und ich durfte mich dort an bereits erheblich geringeren Werkstattkosten erfreuen.

Ich habe in den letzten Jahren leider echt viel Geld für Autos sprichwörtlich verbrannt - sei es durch Anschaffung, Wertverlust oder halt eben teure Werkstattaufenthalte.

Der nächste Autokauf soll eine Vernunftsentscheidung sein. Und ich halte den iQ für einen geeigneten Kandidaten.

Doch ein Blick ins Netz offenbart, dass das Angebot an iQ's recht dünn ist. Zum einen sicherlich den unverständlicherweise geringen Zulassungszahlen geschuldet, zum anderen möglicherweise der hohen Zufriedenheit der Fahrer.
Bei der Recherche wurde mir aber auch klar: Der iQ ist vereinzelt eben auch schon 10 Jahre alt. Mir selbst geht es nicht darum, ein super modernes Auto mein Eigen nennen zu können. Der iQ erfüllt meine Anforderungen an Komfort und Leistung soweit (mit Ausnahme des 1.0 Motors).

So viel Text und noch nicht auf den Punkt gekommen. Ich überlege, ob der iQ trotz des Alters (viele Modelle im Netz sind Bj 2009/10) trotzdem noch ein guter Kauf ist und zum anderen, welcher Motor in Frage kommt. Eigentlich finde ich den D-4D im Moment am interessantesten, trotz "Diesel" Diskussion. Vom Verbrauch konnte ich im Netz keine gravierenden Unterschiede zum Benziner feststellen, jedoch muss ich ggf. auch mal Langstrecken absolvieren und würde diese gerne auch mal mit 140 Km/h absolvieren können, ohne das der Verbrauch durch die Decke knallt.
Gegen den Diesel spricht natürlich ein gewisses Risiko, in weiteren Städten (Hamburg & Stuttgart) ausgeschlossen zu werden. Die größte Problematik sehe ich in den (möglichen) Zusatzkosten, dies sind zum einen Steuern und Versicherung sowie das Risiko eines defekten DPF.

Wie seht ihr das? Gibt es hier Experten, die vielleicht iQ's mit Laufleistungen an die 100.000km und 10 Jahren auf der Uhr in den Werkstätten hatten? Wie sieht es bei den Dieselfahrern hier im Forum aus, wie zuverlässig ist euer iQ so, welche Kosten sind ggf. entstanden?

Wie ist allgemein euer Eindruck hinsichtlich des Verschleißes - mehren sich die Reparaturen eures iQs im Alter deutlich?
Sollte ich - wenn ein Kauf noch sinnvoll ist - lieber zum 1.33er greifen?

Ich danke euch schon für euer Feedback!
VG,
Heiner
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon hartmutschoen » Donnerstag 20. Juni 2019, 17:04

Hallo Heiner und :dieu: Herzlich Willkommen :D

Wenn man sich die Zulassungszahlen ansieht (siehe Wikipedia) wird klar, warum die 2009er deutlich dominieren.
Ab Mitte 2010 gab es eine Reihe von Detailverbesserungen und Euro 5.
Ab 2014 ist die Jahressteuer (Deutschland) etwas höher.

Wenn Du einen 1,0 l vor Mitte 2010 kaufst, dann muß er auf den geänderten Katalysator umgerüstet worden sein (wurde bis April 2019 auf Kulanz gemacht - seit Ablauf der Kulanzzeit kann es teuer werden, falls nicht umgerüstet).
Die anderen Verbesserungen sind nicht so grundlegend, aber auf alle Fälle sind Fahrzeuge ab Mitte 2010 ein wenig besser :D

Der 1,33l hat 16" statt 15" Felgen und dürfte bei 140km/h geschätzt 7l statt 8l verbrauchen - dafür braucht er innerorts 0,5l mehr :mrgreen: Klar, daß der 1,33l auf der Autobahn leiser ist, aber auch der 1,0 l läuft für ein Fahrzeug dieser Klasse in allen Drehzahlbereichen angenehm ruhig.

Das Angebot ist in den letzten 4 Jahren von ca. 1000 Fahrzeugen auf ca. 250 zurückgegangen - ich denke mal, viele iQ's sind in festen Händen und das spricht auf alle Fälle für die Qualität.

In der Ausstattung sind folgende Ausführungen zu hervorzuheben:
- iQ+ Ausführung mit Keyless-Entry, Nebelscheinwerfern, Licht- und Regenautomatik, Klimaautomatik usw.
- Multidrive CVT-Automatikgetriebe (leider nicht beim Diesel verfügbar)
- mit Navi ab Werk
Manches Sonderzubehör ist schon heute nicht mehr bei Toyota erhältlich.

100.000km stellen für den iQ keinerlei Problem dar, angeboten werden auch Laufleistungen jenseits der 250.000km.
Bei uns im Forum wurde von Verschleiß bislang nichts gravierendes berichtet.
Beim Diesel gibt es in der Tat hier und da die heutzutage üblichen DPF-Probleme.

Meine Ansicht: es gibt keinen Grund, den iQ nicht zu kaufen :dieu:
Mir persönlich reicht der 1,0 l völlig aus. Für bergige Landstraßen und wenn man innerorts sparsam und komfortabel fahren möchte, ist das Multidrive-Getriebe sehr zu empfehlen.
Viele Grüße,
Hartmut.
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon pnda85 » Donnerstag 20. Juni 2019, 17:18

Vielen Dank schon einmal! Darf ich fragen, was "Detailverbesserungen" bedeutet? Ja, 2009 ist echt Dominant. Leider sind generell schwierig gute iQs zu finden, insbesondere bei den Dieseln. Viele sind aus 2009, nur wenige aus 2010 und später. Diese sind dann z.T.auch schon recht teuer für einen gebrauchten...
Haben die Fahrzeuge einen Zahnriehmen oder Steuerkette (Diesel / Benzin)?
Ich meine mich erinnern zu können, das der 1.0er einen sehr guten Verbrauch hatte, so um die 4.1 Liter. Wenn der 1.33 jetzt auf der Landstraße nicht deutlich drüber liegt ist das ok. Wobei ich 7 Liter auf der Autobahn schon durstig finde, mein Polo hatte gerade mal 5-6 Liter bei 140km/h und hatte 140PS (Benziner).

Da wäre ich mit einem Diesel wohl besser beraten oder? Der wird selbst bei 140 kaum über 5-6 Liter bei dem Tempo kommen ...?
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon hartmutschoen » Donnerstag 20. Juni 2019, 20:38

Für einen gut ausgestatteten 1.33l werden durchaus mal 10.000eur verlangt. Aber der lag dann neu oberhalb 20.000eur.
Ich glaube ein Polo hält da normal nicht mit ;)

pnda85 hat geschrieben:Ich meine mich erinnern zu können, das der 1.0er einen sehr guten Verbrauch hatte, so um die 4.1 Liter. Wenn der 1.33 jetzt auf der Landstraße nicht deutlich drüber liegt ist das ok. Wobei ich 7 Liter auf der Autobahn schon durstig finde, mein Polo hatte gerade mal 5-6 Liter bei 140km/h und hatte 140PS (Benziner).
Je nach dem, ob echte 140 oder laut Tacho 140 oder Durchschnittstempo 140 :D Nagel mich nicht drauf fest, vielleicht sind es auch 6l beim 1.33 und 7l beim 1.0 l.

4.1l kann ich kaum glauben, sicher nicht in der Stadt, bestenfalls bei knapp 100km/h konstant.

Die Benziner haben Steuerkette. Diesel müßte ich nachsehen. Findest Du mit Sicherheit auch hier Forum.
In Deutschland gibt es rund 1000 iQ Diesel, allerdings wird eben wegen der Umweltproblematik vergleichsweise häufig einer verkauft. Es ist schon widersinnig, ausgerechnet ein sparsames für die Großstadt konzipiertes Auto, aus eben diesen Großstädten zu verbannen. Aber zum Ausgleich haben dann die Euro 6 SUV-Giganten freie Fahrt.

Detailverbesserungen - viele :mrgreen: ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
- Kunststoffeinsatz im Fahrerfußraum
- Aufhängung für die hinteren Gurtschnallen
- höhenverstellbarer Fahrersitz
- kratzunempfindlichere Türverkleidungen
- Griffmulden in den Türarmlehnen
- hi verschleißärmere Trommenbremsen beim Benziner (sagen wir "Änderung")
- "Stopper" der Fahrergurtschnalle höherverlegt
- Türscheibenführung aus härterem Material und verrundet
- Sonnenblenden mit "Einsteckschlitz" für Papiere o.ä.
- Wagenheber und co im Styroporeinsatz platzsparender angeordnet
Es gibt auch etliche unsichtbare kleine Änderungen an Teilen oder an der Software, wann immer irgendeine Kleinigkeit auffällig wurde, z.B. Tankentlüftung, Innenraumentlüftung, Heckleuchten.
Und einige optische und farbliche Änderungen, z.B. Verchromung an der Innenleuchte, geänderte Gummilappen vor den Vorderrädern.
Für alles weitere und genauere Infos bitte mal die Forumsuche bemühen 8-) Das meiste wurde mit dem Modelljahr 2011 eingeführt.
Viele Grüße,
Hartmut.
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon IQ Rainer » Donnerstag 20. Juni 2019, 21:25

Moin
Wir haben uns vor 3 Monaten einen 2013 mit 6200km gekauft,der hat schon Euro 5,+wir hoffen,wegen den wenigen KM ihn noch lange nutzen können,dafür mußten wir aber auch 8500€ incl.Toyota Gebrauchtwagen Garantie bezahlen.Wir haben den kleinen,mit 68 PS,die völlig ausreichen,auch für Autobahn,man kann immer gut mit dem Verkehr mitschwimmen+für Überholmanöver auf unseren Landstrassen geht er mit dem Automatikgetriebe gut los!In Italien werden auch viele angeboten.
Die vielen 2009er sind garantiert alle aus der ersten Serie,jeder Toyotahändler hatte damals mindestens 2 davon auf dem Hof+ob des üppigem Preises auch länger.
Gruß+gute Wahl,Rainer
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon KaiQ » Freitag 21. Juni 2019, 02:15

Mein 2009er 1.0l reicht mir für den Alltag.
Die Motorleistung ist ausreichend, um auf der Autobahn gut mit dem Verkehr mit zu schwimmen.
Bei sportlicher Fahrweise, sollte man jedoch eher zu einer stärksten Motorisierung greifen.
Ich habe den kleinen vor 2 1/2 Jahren mit 22500 km auf der Uhr gekauft und bin jetzt bei etwa 72000 km.
Das macht 50000 km ohne Defektam Antrieb. Lediglich die Bremse wollte mal etwas gangbar gemacht werden.
Ist bei hinten Scheibenbremse und sparsamer Fahrweise beim iQ ein gängiges Problem und schnell erledigt.

Was hin und wieder mal nicht ausreicht, ist das Platzangebot bzw der Stauraum.
Ich brauche eigentlich nie mehr als 1-3 Sitzplätze, aber es gibt Situationen, in denen Gegenstände zu lang sind oder einfach das Volumen des Stauraumes nicht reicht. Da ich aber für diese wenigen Tage im Jahr, mit meinem Trabant Kombi mit Dachgarten einen "Lastesel" in Reserve habe, ist das nicht schlimm. Hätte ich den nicht, könnte ich mir durch die Differenz der Betriebskosten zu manch anderem Auto, aber auch durchaus mal was entsprechendes mieten, wenn es den wirklich nicht anders geht.

Im Grunde würde ich, mit den gesammelten Erfahrungen auch heute wieder einen iQ kaufen, ggf mit mehr Ausstattung.
Ich muss dazu aber auch schreiben, daß ich keine Kinder und kein eigenes Haus habe und im Flachland unterwegs bin.
Die Lebensumstände sind ja bei jedem etwas anders.
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon baiertaler » Freitag 21. Juni 2019, 09:06

Hallo Heiner und auch ein herzliches Willkommen meinerseits,

das Meiste wurde dazu schon (hautptsächlich von Hartmut :dieu: ) geschildert. Auch ich habe meinen Kauf noch keine Sekunde bereut. In der Zuverlässigkeit und den geringen Wartungskosten ist er absolut top.
Hin und wieder sehe ich bei meinem FTP einen IQ zum Verkauf. Aus den bekannten Gründen ist das Angebot logischerweise recht übersichtlich. Aber mit etwas Geduld könnte ich mir vorstellen, dass Du erfolgreich sein wirst.
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon pnda85 » Freitag 21. Juni 2019, 17:48

Vielen lieben Dank für eure Antworten! Trotz des „Alters“ scheint der iQ hier ja immernoch ein beliebter Weggefährte zu sein.
Ich habe mich auf jeden Fall gegen ein Fahrzeug aus 2009 / Anfang 2010 entschieden bei meiner Recherche.
Ich habe auch schon so einiges gefunden, leider natürlich in der ganzen Republik verteilt.
Unter anderem habe ich einen iQ gefunden aus 02/2012, ein D-4D. Mit Navi und Teilleder, allerdings für 7.500€.
Das Fahrzeug hat erst 30.000km runter, das ist ja quasi nichts. Auf der einen Seite sehr erfreulich, andererseits befürchte ich das der DPF bei den geringen Fahrleistungen nicht im besten Zustand sein dürfte. Da sind auf jeden Fall ein paar Fahrten auf der Autobahn Pflicht.
Gibt es hier mitlesende Diesel-Fahrer, die allgemein etwas zu den Kosten sagen können - also Steuern, Wartung, etc. ?
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon hartmutschoen » Freitag 21. Juni 2019, 19:00

Steuern siehe hier http://www.iq-board.de/technik-tuning/normverbrauch-erreichbarer-verbrauch-jahressteuer-t3303.html#p48392

Nimm doch mal Kontakt zu Thilo (MUCiQ) aus Schwabing auf http://www.iq-board.de/memberlist.php?mode=email&u=939.
Er hat zwar seinen iQ D-4D 2017 verkauft, aber wird Dir sicherlich viel berichten.

Auch Dunja (Nera), Wolfgang (Temporyx), Peter (LALA) sind :dieu: Diesel-erfahren.
Viele Grüße,
Hartmut.
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Re: iQ in 2019 noch lohnenswert?

Beitragvon Cauxillor » Dienstag 25. Juni 2019, 23:34

Auch ich kann Dir den iQ empfehlen. Ich habe den 1.0 Benziner Multidrive von 2009. Ich habe ihn mit 36.000 km gekauft und habe nun 102.000 oben. In den ganzen Jahren habe ich die Batterie erneuern müssen und die Klima war einmal hin. Sonst hatte ich keine Schwierigkeiten.
Der Hauptvorteil des iQ liegt meiner Ansicht nach in seinem Aussehen - kurz und dick. Er fällt auf und ist irgendwie herzig. Ich habe ihn hauptsächlich wegen des Aussehens gekauft.
Was den Platz betrifft darfst du allerdings nicht zu anspruchsvoll sein. Wenn du zweit fährst kein Problem und auch zu dritt kann man noch Gepäck verstauen, aber wenn du zu viert noch was mitnehmen möchtest . . . dann wäre ein anderes Automodell doch besser.
Ich finde den 1.0 mit 68 PS auch stark genug, lediglich beim Bergauffahren verliert er etwas an Saft.

Fairerweise will ich aber hier auch anmerken, dass es Automodelle gibt die sich noch günstiger fahren als der iQ und auch mehr Platz bieten. Z. B. Citroen C1 oder Skoda Citigo.
Natürlich sehen die viel schlechter aus . . . ;)
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