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Erdbeben Japan, Toyota

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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon SkinDiver » Donnerstag 17. März 2011, 16:55

Ohne auf dich einprügeln zu wollen:
wie stellst du dir das vor?
Jede technische Einrichtung kann einen Menschen das Leben kosten, das kann der Flaschenzug sein, ein Fahrstuhl, ein Auto oder auch AKW.
Der Staat ist verpflichtet das Leben seiner Bürger zu schützen - dies tut er mit Sicherheitsbestimmungen, Prüfungen und Abnahmen.
Dies wird auch bei AKWs durchgeführt.

Die Mehrheit (ich denke alle, der AKW Befürworter) sind hier der Meinung das Atomausstieg sinn macht.
Aber halt nicht jetzt. Atomenergie ist (wie auch Merkel sagte) ein Zwischenlösung.
Ich kann mich an das Thema im Physik Leistungskurs erinnern und da war auch die Meinung, das Atomausstieg sinn macht sobald auf anderem Wege ausreichend Energie produziert werden kann.
30 Windkraftparks zu bauen um ein 1AKW abschalten zu können ist dabei keine Lösung!
Dann regen sich die gleichen Leute nämlich über Schattenwurf, Lärm oder 'Verschandelung der Landschaft' (siehe Wartburg bei Eisenach) auf.

Meine persönliche Meinung: Moderne AKWs in ausreichender Anzahl bei jeweils höheren Leistungen laufzulassen.
(dabei heißt dies aber nicht alle AKWs auf 100% Leistung laufen zu lassen sondern bei z.B. 70% oder weniger)

Strom aus anderen anderen Ländern (Stichwort Polen) zu importieren ist dabei keine Lösung - in meinen Augen.
Gruß
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon Annette » Donnerstag 17. März 2011, 17:52

Tja Rabe, da muss ich dir voll und ganz recht geben, ohne jede Einschränkung! Mir scheint, hier wird nachgeplappert und nicht über den Tellerrand geschaut. AKWs mit Flaschenzügen zu vergleichen, ich fass es nicht!
...sagt jemand, die zwar lange Haare hat, die aber nicht verlaust sind. Das waren sie nicht mal zu Hippiezeiten...
Annette
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon iQed » Donnerstag 17. März 2011, 17:55

Hallo roterrabe,

ich bin ja nun doch einer der Pro-Atom-Fraktion, aber auf dich einprügeln werde ich trotzdem nicht. :)

Grundsätzlich hast du ja auch absolut recht. Ich habe das ja auch schon so geschrieben. Dass die AKWs (und die Energieversorgung im Allgemeinen) privat sind, finde ich unerhört. Die Risiken und Kosten für die Lagerung des Atommülls sind nämlich zu 100% von allen zu tragen, die fetten Gewinne gehen an die Unternehmen.

Ich bin Jahrgang 1982, habe also von Tschernobyl quasi nichts wirklich mitbekommen. Für mich war das Thema Atomkraft und deren Risiken bis heute gar nicht so aktuell, wie für die meisten meiner Generation wahrscheinlich. Die Katastrophe zeigt aber eins deutlich: Wenn mal was passiert, dann ist das Leben danach nicht mehr das gleiche. Ich finde es vor allem krass, dass die Leute, die da jetzt noch verzweifelt kämpfen, ihr Leben aufs Spiel setzen, ich hoffe die kriegen ne fette Belohnung, wenn die Sache vorbei ist. Wenn nämlich alle zu feige wären, dort zu arbeiten, dann wäre der Supergau schon längst da.
Man kann jetzt auch lange darum streiten, ob bei uns sowas passieren kann. Erdbeben in der Größenordnung sind nahezu unmöglich, die Sicherheitssysteme sind teils viefach redundant. Bei den hochgelobten Japanern sind sie nur doppelt redundant. Im Nachhinein ist es mit der Sicherheit der AKWs in Japan nicht mehr weit her, zumal man mit Megabeben rechnen musste. Leider haben wir ja auch keinen Einfluss auf die AKWs in Tschechien und Frankreich.

Meine Meinung:
Wenn man vor der Frage stände, Atomkraft in Deutschland einzuführen (also wenn es noch keine AKWs gäbe), dann würde ich sagen: nie und nimmer.
Nun sind sie aber schonmal da. Die Atommüllproblematik ist auch da, leider, und die wird auch bleiben, wenn alle AKWs vom Netz gehen. Das ist halt einer der Böcke, die die Vorvorgängergeneration für uns geschossen hat. es gab da noch andere... Eigentlich unverantwortlich, ich denke nicht gern daran, dass mein jetzt verrbauchter Strom die zukünftigen zig Generationen belastet mit Atommüll (sind ja glaub so ca. 20.000 Jahre, aber bis dahin haben wir die Erde kaputt gemacht)...
AKWs abschalten ja, wenn man Zweifel an der Sicherheit hat. Neue auf keinen Fall bauen.
Aber warum nicht neuere AKWs laufen lassen? Sie sind relativ sicher, der Atommüll ist ja sowieso schon da.
Wenn man jetzt alle abschaltet ist die Sicherheit ja auch nicht größer, die nächsten 10 Jahre muss das ganze dann auch noch abgebaut werden.

Wenn man jetzt alle AKWs blind abschaltet, dann wird mehr CO2 durch Kohle und Gas in die Luft gepumpt (da war ja was mit dem Klima, aber aktuelle steht ja alles hinter der Atomproblematik...). Der Strompreis steigt und unsere Nachbarn reiben sich die Hände. Schließlich werden deren relativ unsichere AKWs jetzt auf Exportstrom getrimmt.
Ist dadurch jemandem geholfen? Ich denke nicht.

Für viele ist das eine emotioanale Sache, aber ich denke mit reiner Vernunft (und nicht von irgendeiner Lobby abhängend), ist es die beste Lösung, die sicheren, jüngeren AKWs laufen zu lassen bis wir bessere Alternativen haben.
Ich bin ja auch nicht gegen das Subventionieren von erneuerbaren Energien. Es wird jedenfalls noch lange Jahre dauern, bis wir Alternativen haben und ich kann mir gut vorstellen, dass wir irgendwann an einen Punkt kommen, wo wir uns bescheiden müssen, sprich auf lange Autofahrten (Ölmangel), Flüge und Stromverschwendung verzichten.

Mein Vorschlag wäre auch, dass die ganz AKW-kritischen und Grünen mal freiwillig auf Strom usw verzichten und auf Kerzen umsteigen, das will nämlich auch niemand, es wäre aber die effektivste Lösung. Ob wir die Erde mittels CO2 und Klimawandel unbewohnbar machen oder mittels Verstrahlung, ist ja fast egal. Ersteres wird fürher oder später eintreten und bei zweiterem ist zumindest die Wahrscheinlichkeit recht klein, aber am Ende bleibt die nüchterne Erkenntnis: Wir allein können es eh nicht schaffen, dafür sind wir ein zu kleines Rad im Weltgetriebe.
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon Atum » Donnerstag 17. März 2011, 19:01

Kobe: Es gab eine Finanzkriese und einige Firmen hatten arg zu kämpfen, damals ein großer Schlag für die (Finanz)Welt - aber da kannten wir auch noch nicht die Kriese am Immobilienmarkt
und noch "schöner" wird es wenn die Rohstoffblase platzt - wünschen allen viel Glück die ihr Geld in Rohstoff-Fonds angelegt haben der Markt ist um 25% überzeichnet d.h. ein fünftel der spekulativ gehandelten Rohstoffe existieren gar nicht
bei der Immobilienkriese lag die "Überzeichnung" (falscher Begriff in diesem Zusammenhang - aber der Anschaulichkeit halber verwendet) bei 7%
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon Hasenkasten » Donnerstag 17. März 2011, 20:12

Guten Abend!

Toyota verweist auf die Möglichkeit für die Erdbeben- und Strahlenopfer in Japan zu spenden:

Deutsches Rotes Kreuz:
DRK-Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort "Japanhilfe Toyota" erwähnen

Link: http://www.toyota.de/about/news/2011/ja ... index.aspx

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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon iQed » Donnerstag 17. März 2011, 21:30

Das sollte vielelicht in nen eigenen Thread, damit es nicht untergeht. Als Bitte an die Mods.
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon roterrabe » Donnerstag 17. März 2011, 22:27

Hasenkasten hat geschrieben:Guten Abend!

Toyota verweist auf die Möglichkeit für die Erdbeben- und Strahlenopfer in Japan zu spenden:

Deutsches Rotes Kreuz:
DRK-Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort "Japanhilfe Toyota" erwähnen

Link: http://www.toyota.de/about/news/2011/ja ... index.aspx

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Danke für die Info, das ist doch ein im besten Sinne profitabler link.
Die Faszinationskraft des Autos beruht auf der Illusion, Raum und Zeit beherrschbar werden zu lassen.
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon SkinDiver » Freitag 18. März 2011, 09:28

Annette hat geschrieben:Tja Rabe, da muss ich dir voll und ganz recht geben, ohne jede Einschränkung! Mir scheint, hier wird nachgeplappert und nicht über den Tellerrand geschaut. AKWs mit Flaschenzügen zu vergleichen, ich fass es nicht!


Ein Flaschenzug war hier ein Beispiel.
Es sterben jeden Jahr unzählige wegen irgendwelchen Fehlfunktionen technischer Einrichtungen oder Materialfehlern - und auch ein AKW ist da nichts anderes als eine technische Einrichtung. Also warum nicht den Vergleich ziehen?
Es gibt doch auch Statistiken welches Verkehrsmittel das sicherste wäre - und trotzdem kommt ein Flugzeugabsturz 3 Tage in den Nachrichten und der Autounfall schafft es höchstens mal 30sec.

Rein nüchtern betrachtet:
AKWs sind für uns die sauberste Art Energie zu produzieren.
Sie sind die einzige Möglichkeit den Tagesbedarf an Strom zu produzieren (hat mal jemand drüber nachgedacht ob die Rechnung mit "wir könnten 9AKWs ohne Probleme abschalten" sich auf den 24h Durchschnittsverbrauch bezieht oder auf den Tagesverbrauch (6Uhr-22Uhr bezieht?)
Das Risiko eines AKWs ist durchaus vertretbar.

@IQed:
Ich gebe dir recht mit deinem Text und sehe es genauso.
Das kritische Menschen erstmal auf Strom verzichten sollten ist eine sehr gute Idee!!!
Dann wäre Frau Künast wahrscheinlich nicht mehr so hetzerisch und der SPD Vorsitzende würde sich wohl auch wieder an seine Worte erinnern, dass die Zeit im Moment die falsche ist für eine politische Atomdiskussion.

---
Noch etwas am Rande: Es gibt sehr viel Atomgegner, die in Umgebung eines AKWs wohnen.
Diese messen die Strahlung und kommen auf Werte die teilweise unter dem Durchschnitt der natürlichen Strahlung in Deutschland liegen. Wieso wird dann immer von Stahlenbelastung geredet obwohl es eigentlich eine natürliche Ursache hat???
Vielleicht sollte man hier mal Aufklärung betreiben.
(und ja... ich würde sogar in nen Haus auf dem Betriebsgelände ziehen und beruhigt mein Handy während des Schlafes laden.)
Gruß
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon berliner » Freitag 18. März 2011, 13:02

hallo
Zuletzt geändert von berliner am Sonntag 3. Juli 2011, 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erdbeben Japan, Toyota

Beitragvon roterrabe » Freitag 18. März 2011, 13:13

SkinDiver hat geschrieben:
Annette hat geschrieben:Tja Rabe, da muss ich dir voll und ganz recht geben, ohne jede Einschränkung! Mir scheint, hier wird nachgeplappert und nicht über den Tellerrand geschaut. AKWs mit Flaschenzügen zu vergleichen, ich fass es nicht!


Ein Flaschenzug war hier ein Beispiel.
Es sterben jeden Jahr unzählige wegen irgendwelchen Fehlfunktionen technischer Einrichtungen oder Materialfehlern - und auch ein AKW ist da nichts anderes als eine technische Einrichtung. Also warum nicht den Vergleich ziehen?
Es gibt doch auch Statistiken welches Verkehrsmittel das sicherste wäre - und trotzdem kommt ein Flugzeugabsturz 3 Tage in den Nachrichten und der Autounfall schafft es höchstens mal 30sec.

Rein nüchtern betrachtet:
AKWs sind für uns die sauberste Art Energie zu produzieren.
Sie sind die einzige Möglichkeit den Tagesbedarf an Strom zu produzieren (hat mal jemand drüber nachgedacht ob die Rechnung mit "wir könnten 9AKWs ohne Probleme abschalten" sich auf den 24h Durchschnittsverbrauch bezieht oder auf den Tagesverbrauch (6Uhr-22Uhr bezieht?)
Das Risiko eines AKWs ist durchaus vertretbar.

@IQed:
Ich gebe dir recht mit deinem Text und sehe es genauso.
Das kritische Menschen erstmal auf Strom verzichten sollten ist eine sehr gute Idee!!!
Dann wäre Frau Künast wahrscheinlich nicht mehr so hetzerisch und der SPD Vorsitzende würde sich wohl auch wieder an seine Worte erinnern, dass die Zeit im Moment die falsche ist für eine politische Atomdiskussion.

---
Noch etwas am Rande: Es gibt sehr viel Atomgegner, die in Umgebung eines AKWs wohnen.
Diese messen die Strahlung und kommen auf Werte die teilweise unter dem Durchschnitt der natürlichen Strahlung in Deutschland liegen. Wieso wird dann immer von Stahlenbelastung geredet obwohl es eigentlich eine natürliche Ursache hat???
Vielleicht sollte man hier mal Aufklärung betreiben.
(und ja... ich würde sogar in nen Haus auf dem Betriebsgelände ziehen und beruhigt mein Handy während des Schlafes laden.)




Hallo SkinDriver,
merkst Du nicht was Du eigentlich nicht was Du da vor Dir hinplapperst? Nicht nur Vergleiche zwischen Flaschenzügen und Atomkraftwerken sondern auch Sätze wie das "kritische Menschen ... auf Strom verzichten sollten ... dann wäre Frau Künast wahrscheinlich nicht mehr so hetzerisch …" sind nicht nur peinlich für Dich, sondern Du diskreditierst Dich auch selber damit.
Wieso schlägst Du nicht gleich in guter deutscher Tradition Arbeitslager vor, schick die „kritischen Menschen“ doch mit einer Kelle in die Asse, dann können sie dort die Atomsuppe Auslöffeln die die Atomlobby der hiesigen Bevölkerung bereits eingebrockt hat.
Sätze wie „Das Risiko eines AKWs ist durchaus vertretbar“ finde ich gegenwärtig auch nicht akzeptabel, wenn man nicht dazu sagt für wen. Denn redlicher weise sollte man doch einmal die Menschen in und um Tschernobyl und demnächst Fukushima dazu befragen für wie vertretbar sie dieses Risiko halten. Oder frage doch einfach mal die Eltern der Kinder, die rings um die deutschen AKWs an Leukämie (statistisch signifikante Erhöhung) verreckt sind. Für mich finde ich dieses Risiko übrigens auch nicht vertretbar, und ich möchte zu diesem Risiko auch nicht mehr in Geiselhaft genommen werden. Das mag Dir divenhaft vorkommen, aber ich möchte nicht wie andere hier auch noch unter dem Stockholm-Syndrom leiden.
Und was die aus Deiner Sicht „sauberste Art … Energie zu produzieren“ betrifft, es ist von Erfurt doch nicht weit zu den ehemaligen Uran-Abbaustätten in den Neu-Fünf-Ländern. Vielleicht gibt es dort noch ein paar Menschen die Dir davon berichten können wie schön der Uranbergbau damals war und wie strahlend sauber sie ihren Lebensabend genießen können, - ach so, Kohlebergbau ist ja auch nicht anders, na dann, das rechtfertigt ja alles.

Gruß Rabe
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